Schlag mich!: Eine Spanking-Geschichte Marc Acht

ISBN:

Published: January 27th 2014

Kindle Edition

85 pages


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Schlag mich!: Eine Spanking-Geschichte  by  Marc Acht

Schlag mich!: Eine Spanking-Geschichte by Marc Acht
January 27th 2014 | Kindle Edition | PDF, EPUB, FB2, DjVu, AUDIO, mp3, ZIP | 85 pages | ISBN: | 6.13 Mb

Sie sah eine geflochtene Reitgerte, einen aufgerollten Ochsenziemer, eine Lederpeitsche, eine neunschwänzige Katze, andere Peitschen und Teppichklopfer. «Alles für deinen blanken Arsch», sagte er zu ihr.Wörter: 22.409, 82 S.Inhalt: M/F M/M F/F F/M,MoreSie sah eine geflochtene Reitgerte, einen aufgerollten Ochsenziemer, eine Lederpeitsche, eine neunschwänzige Katze, andere Peitschen und Teppichklopfer.

«Alles für deinen blanken Arsch», sagte er zu ihr.Wörter: 22.409, 82 S.Inhalt: M/F M/M F/F F/M, BDSM, Spanking-Party mit mehreren Partnern, erotische Geschichten, Spanking, Erotik, Kurzgeschichte, Sex Geschichte, Sexgeschichte, erotische LiteraturLeseprobe:Eric nahm Monique bei der Hand, führte sie zum Prügelbock und sagte zu ihr: «Deine Aufgabe wird sein, Désirée auf den Bock zu schnallen. Wie das funktioniert, hast du ja selbst erfahren. Dann bleibst du bei ihr und wartest auf die Befehle der Herren. Ich bleibe in der Nähe, um dir notfalls beizustehen“, flüsterte er ihr noch ins Ohr.Monique erholte sich von ihrer Überraschung.

Sie nahm Désirée an der Hand und führte sie zum Bock.Alle schauten ihr interessiert zu, wie sie wohl ihre neue Aufgabe lösen werde. Im Gegensatz zu Monique wusste Désirée, was auf sie zukam, und sie machte keine Schwierigkeiten, als Monique ihre Füße mit breiten, gepolsterten Ledermanschetten an zwei Beine des Prügelbocks band.

Während sie angebunden wurde, massierte Désirée ihren Arsch, was den Zuschauern sehr gut gefiel. Dann musste sie sich über den Bock beugen und Monique fixierte ihre Mitte mit einem breiten, ebenfalls gepolsterten Lederriemen auf dem Bock.«Es ist besser, wenn du erst die Hände fesselst», flüsterte Désirée.Monique ließ sich aber nicht beirren. Sie zog den Leibgurt fest und fesselte dann Désirées Hände an den Prügelbock.

Zur Sicherheit zog sie den Leibgurt anschließend noch einmal straff, sodass Désirée sich kaum noch bewegen konnte. Ihr Arsch stand in die Höhe, ihre Vulva war in ihrer ganzen Pracht sichtbar, ihre Brüste baumelten in den dafür vorgesehenen Aussparungen, aber ihren Kopf konnte sie frei bewegen. Monique hatte sich so stark auf ihre Aufgabe, Désirée festzuschnallen, konzentriert, dass ihr entgangen war, wie sich die anwesenden Herren ihrer Kleider entledig hatten. Alle waren geil und sie mochten nicht mehr nur Zuschauer sein, sondern wollten aktiv werden.

Der Graue war der erste, der von hinten an die festgebundene Désirée herantrat und seinen ...



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